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	<title>eknowvation GmbH - Datenschutzberatung für Aufragsdatenverarbeitung, Cloud Computing und soziale Netzwerke</title>
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	<description>Innovation durch Wissen</description>
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		<title>Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht überprüft Unternehmen auf korrekten Einsatz von Google Analytics</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2093</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsdatenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweitenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsdatenverarbeitung für Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzkonfom]]></category>
		<category><![CDATA[Überprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics ist eigentlich ein alter Hut. Bereits seit Oktober 2011 sind Lösungen für den korrekten Einsatz vorhanden. Seit dem 07. Mai bekommt das Thema wieder Aufwind. Wie bekannt wurde, überprüfte die bayrische Datenschutzaufsichtsbehörde über 13.000 Webseiten von Unternehmen auf den korrekten Einsatz. Das Ergebnis ist erschreckend. Gerade rund 3 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der datenschutzkonforme Einsatz von Google Analytics ist eigentlich ein alter Hut. Bereits seit Oktober 2011 sind Lösungen für den korrekten Einsatz vorhanden. Seit dem 07. Mai bekommt das Thema wieder Aufwind. Wie bekannt wurde, überprüfte die bayrische Datenschutzaufsichtsbehörde über 13.000 Webseiten von Unternehmen auf den korrekten Einsatz. Das Ergebnis ist erschreckend. Gerade rund 3 % aller Unternehmen setzen das Tool zur Reichweitenanalyse gesetzeskonfom ein. Das überrascht, denn der korrekte Einsatz ist mit wenigen Schritten zu erreichen. Die Aufsichtsbehörde geht nun auf die Unternehmen zu und fordert diese auf die notwendigen Anpassungen vorzunehmen. Von Bußgeldern wird bislang abgesehen. Ob die Aufsichtsbehörden in anderen Bundesländern dem bayerischen Vorgehen folgen, ist noch unklar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier nochmal die konkreten Schritte, die für einen datenschutzkonformen Einsatz erforderlich sind:</strong></p>
<ol>
<li>Erwähnung des Einsatzes von Google Analytics in der Datenschutzerklärung einer Webseite (unten ist der Text aufgeführt)</li>
<li>Implementierung der <a title="IP-Masken Funktion" href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hlrm=en&amp;answer=181782" target="_blank">IP-Masken Funktion</a> in den Webseitenquellcode, damit Google von Besuchern nicht die komplette IP-Adresse speichert und verarbeitet. Die Löschung erfolgt innerhalb Europas, so dass keine vollständige IP-Adresse in ein Drittland übermittelt wird.</li>
<li>Hinweis in der Datenschutzerklärung, dass per <a title="Browser Add-On zur Deaktivierung von Google Analytics" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">Add-on im Browser</a> der Erfassung von Nutzungsdaten widersprochen werden kann. Das Add-on ist jetzt auch für Safari und Opera verfügbar, statt wie bisher nur für den Internet Explorer, Firefox und Google Chrome.</li>
<li><a title="Vorlage Auftragsdatenverarbeitung Google Analytics" href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">Regelung einer Auftragsdatenverarbeitung</a> mit Google zur Nutzung des Analysedienstes.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hinweis in der Datenschutzerklärung für den Einsatz von Google Analytics</h3>
<p><em>„Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP- Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren [Link hier einfügen. Der aktuelle Link ist http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de].</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendete Quellen:</h3>
<p>BayLDA überprüft bei 13.404 Homepages den datenschutzkonformen Einsatz eines Auswertungsprogramms zur Nutzung der Homepage, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, <a title="Bayerische Datenschutzaufsichtsbehörde prüft Unternehmen auf datenschutzkonformen Einsatz von Google Analytics" href="http://www.lda.bayern.de/lda/datenschutzaufsicht/p_archiv/2012/pm005.html" target="_blank">http://www.lda.bayern.de/lda/datenschutzaufsicht/p_archiv/2012/pm005.html</a></p>
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		<title>ACTA ad acta &#8230;</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2075</link>
		<comments>http://www.eknowvation.de/archives/2075#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Datentransfer]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; so lautete der Aufruf zur gleichnamigen Aktion, die in Deutschland am vergangenen Wochenende zehntausende auf die Straßen trieb. Allein in München versammelten sich nach Polizeiangaben 16.000 Menschen, in Berlin mehr als 10.000</p> <p>Ihr Protest richtet sich gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement), in dem Kritiker eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet sehen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; so lautete der Aufruf zur gleichnamigen Aktion, die in Deutschland am vergangenen Wochenende zehntausende auf die Straßen trieb. Allein in München versammelten sich nach Polizeiangaben 16.000 Menschen, in Berlin mehr als 10.000</p>
<p>Ihr Protest richtet sich gegen das Anti-Piraterie-Abkommen <strong>ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement)</strong>, in dem Kritiker eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet sehen. Der ACTA-Vertrag regelt unter anderem die &#8220;Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums im digitalen Umfeld&#8221;<sup>1</sup>. Das nach Initiative der USA und Japans in mehrjährigen Verhandlungen 2011 fertiggestellte Abkommen sieht unter anderem vor, dass Internet-Anbieter für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht werden können.</p>
<p>Zu den 37 Staaten, die das Abkommen vereinbart haben zählen unter anderem die 27 EU-Mitglieder, die Schweiz, die USA und Japan. Polen, Tschechien und Lettland haben die Ratifizierung des Vertrags nach heftigen Protesten ausgesetzt. Deutschland will das umstrittene Abkommen vorerst nicht unterzeichnen. Der Sprecher des Auswärtigen Amts betonte jedoch, dass damit aber &#8220;keine Entscheidung in der Sache verbunden&#8221; sei. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger habe Bedenken angemeldet. Sie verlange rechtliche Klarheit von der EU-Kommission. &#8220;Europa-Parlamentarier stellen die Frage, ob die Kommission neue Rechtsetzung beabsichtigt. Diese Frage muss umfassend beantwortet werden. Alle wesentlichen Kritikpunkte, die sich auf Urheberrechtsschutz und Internet konzentrieren, müssen vom Europäischen Parlament und der Kommission beantwortet werden&#8221;, so die Ministerin.</p>
<p>Andere &#8211; wie der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach &#8211; weisen die Kritik an dem Abkommen zurück. &#8220;Was im realen Leben verboten ist &#8211; das Kopieren fremden geistigen Eigentums -, muss auch im virtuellen Leben verboten sein.&#8221; Es gehe um eine &#8220;grundsätzliche Weichenstellung&#8221;, wie die Urheberrechte im Netz künftig geschützt werden könnten. &#8220;Die ACTA-Kritiker müssten sagen, wie sie das sicherstellen wollen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ACTA und der Datenschutz</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbst der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit gibt zu &#8220;die Brisanz von ACTA recht spät erkannt&#8221; zu haben.  Er befürchtet und hält dies für mehr als wahrscheinlich, &#8220;dass die durch ACTA gef(ö)orderten Maßnahmen gravierende Auswirkungen auf den Datenschutz und das Fernmeldegeheimnis haben werden&#8221;.<sup>2</sup> Kritisch zu beurteilen sei zudem, dass nach dem Abkommen ein Austausch – auch personenbezogener Daten – zwischen den Vertragsparteien vorgesehen ist, und ob dies in Übereinstimmung mit den Vorgaben des europäischen Datenschutzrechts zu bringen sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellenangaben und Anlagen:</p>
<p><sup>1</sup> <a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf">http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf</a></p>
<p><sup>2</sup> <a href="https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?3062-ACTA-und-der-Datenschutz">https://www.bfdi.bund.de/bfdi_forum/showthread.php?3062-ACTA-und-der-Datenschutz</a></p>
<p>weiter Hintergrundinfos:</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/acta162.html">http://www.tagesschau.de/inland/acta162.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/ausland/acta110.html">http://www.tagesschau.de/ausland/acta110.html</a></p>
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		<item>
		<title>IT-Sicherheitstrends 2012 &#8211; Handlungsbedarf für Datenschutz und Datensicherheit</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2063</link>
		<comments>http://www.eknowvation.de/archives/2063#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsdatenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 ist noch jung und größere Datenschutz oder -sicherheitsskandale sind bislang ausgeblieben. Wie lange dies noch so bleiben wird, gilt abzuwarten. In den letzten Wochen haben sowohl Kaspersky Lab als auch McAfee ihre Prognosen zur IT-Sicherheit für 2012 veröffentlicht. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p> Anstieg von Angriffen gegen eine Vielzahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 ist noch jung und größere Datenschutz oder -sicherheitsskandale sind bislang ausgeblieben. Wie lange dies noch so bleiben wird, gilt abzuwarten. In den letzten Wochen haben sowohl Kaspersky Lab als auch McAfee ihre Prognosen zur IT-Sicherheit für 2012 veröffentlicht. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Anstieg von Angriffen gegen eine Vielzahl von Usern, insbesondere auf Privatdaten wie z.B. das Sony Playstation Netzwerk und Cloud Konzepte</li>
<li>Traditionelle Angriffe mit verseuchten Dateianhängen nehmen ab, Zunahme von Angriffen über Browser, Office Anwendungen und Multimedia Anwendungen</li>
<li>Starker Anstieg von Angriffen im mobilen Bereich auf das Android Betriebssystem; Auftreten der ersten Würmer und Botnetze auf Androidsysteme</li>
<li>Anstieg von Spionage von mobilen Endgeräten</li>
<li>Anstieg von gefälschten Zertifikaten</li>
<li>Zunehmende Angriffe gegen Hard- und Firmware anstatt der Betriebssystemsoftware</li>
<li>Anstieg von Hacktivism, also politisch motiviertem Hacking</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Gefahren im Detail&#8230;</h3>
<p>Der Wettkampf zwischen Sicherheitsexperten und Cyberkriminellen geht 2012 in eine weitere Runde. Durch die allgemeine Datensammelwut vieler Unternehmen und der großen Bereitschaft von Privatverbrauchern diese in sozialen Netzwerken Preis zu geben,  haben sich für Cyberkriminelle attraktive Angriffsziele ergeben. Der erfolgreiche Angriff gegen das Sony Playstation Netzwerk im vergangenen Jahr gibt einen Vorgeschmack auf das, was uns 2012 drohen kann. Dieser Trend wird durch die zunehmende Verbreitung von Cloud Konzepten in unterschiedlichsten Bereichen verstärkt. Die Anbieter dieser Lösungen werden beweisen müssen, dass sie Sicherheit gegen diese Bedrohungen gewährleisten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Professionalisierung der Cyberkriminellen ist zu beobachten. Traditionelle Angriffswege mit z.B. verseuchte Dateianhängen werden zunehmend verschwinden und durch professionellere Angriffe ersetzt. Gerade Angriffe gegen Browser, Office Anwendungen und Multimedia Anwendungen werden zunehmen. 2011 hat schon gezeigt, dass drive-by-exploits Angriffe ein beliebter Angriffsweg sind. Zusätzlich werden bisher als sicher betrachtete Mittel wie Zertifikate kritischer als in der Vergangenheit zu bewerten sein. Der Einsatz gefälschter Zertifikate, wie z.B. bei DigiNotar, korrumpiert bislang als sicher betrachtete Kommunikation mittels Verschlüsselungstechnik und ermöglicht Missbrauch durch Dritte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im mobilen Bereich wird es neue Herausforderungen für die Sicherheit geben. Die millionenhafte Verbreitung von mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphones machen diese für Angreifer interessant. Insbesondere bei Geräten mit Android Betriebssystemen wird durch die offene Architektur des Betriebssystems und die eher offene Freigabe von Anwendungen über den Android Markplatz zu einer Vielzahl von Angriffsmöglichkeiten führen. Sicherheitsexperten befürchten, dass es zu ersten Würmern und zu ersten Botnetzen auf Androidsystemen kommen wird. Auch die verbreitete Nutzung von Bankinganwendungen über Smartphones macht diese zu attraktiven Angriffszielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;und was wir dagegen tun können</h3>
<p>Nun stellt sich die Frage wie diesen alten und neuen Bedrohungen entgegengewirkt werden kann. Wie können IT-Sicherheitsverantwortliche und Datenschützer wirksame Maßnahmen ergreifen? Teilweise helfen Antworten, die bereits in der Vergangenheit gegolten haben:</p>
<ul>
<li>Auch zukünftig wird das schnelle Reagieren auf Sicherheitslücken und Sicherheitsupdates essentiell sein, um Lücken in Browsern, Multimedia- und Officeanwendungen und im Betriebssystem so schnell wie möglich zu schließen. Dies wird insbesondere für mobile Endgeräte im Firmeneinsatz ein wesentlicher Faktor werden.</li>
<li>Eine verstärkte Sensibilisierung der Mitarbeiter im Umgang mit ihren Endgeräten ist unabdingbar. Um einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen, bieten sich schriftliche Regelungen für den Umgang mit diesen Geräten an.</li>
<li>Insbesondere der Trend von BYOD (bring your own device), also den Einsatz von privater Hardware im Firmennetz oder zum Arbeiten mit Firmendaten, wird zur großen Herausforderung. Hier gilt es gemeinsame Lösungen mit Mitarbeitern zuschaffen und die Nutzung dieser Geräte genau zu regeln. Ansonsten drohen hier Datenverlust, -diebstahl und potentielle Datenschutzskandale.</li>
<li>Der Einsatz von Cloud Lösungen erfordert umfassende Kontrollen und Überprüfungen vor der Auswahl des Betreibers der Lösung als auch Kontrollen während der Zusammenarbeit. Hier sind nicht nur die Anforderungen an eine Auftragsdatenverarbeitung sauber umzusetzen, auch die Überprüfung der getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen und die kontinuierliche Verbesserung dieser sind essentiel.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendete Quellen:</h3>
<ol>
<li>Cyberthreat forecast for 2012, Kaspersky Lab, <a title="Cyberthreat forecast for 2012" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=kaspersky%20report-10-134377&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CD0QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.kaspersky.com%2Fimages%2FKaspersky%2520report-10-134377.pdf&amp;ei=Zu0vT77iO4rMswbp4b2dDQ&amp;usg=AFQjCNES1p7yFNi0lm8wqL0cpNavLW7QNA&amp;cad=rja" target="_blank">http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=kaspersky%20report-10-134377&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CD0QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.kaspersky.com%2Fimages%2FKaspersky%2520report-10-134377.pdf&amp;ei=Zu0vT77iO4rMswbp4b2dDQ&amp;usg=AFQjCNES1p7yFNi0lm8wqL0cpNavLW7QNA&amp;cad=rja</a></li>
<li>2012 Threats Predictions, McAfee Labs, <a title="2012 Threats Predictions von McAfee" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=mcafee%202012%20threats%20predictions&amp;source=web&amp;cd=1&amp;sqi=2&amp;ved=0CDwQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.mcafee.com%2Fus%2Fresources%2Freports%2Frp-threat-predictions-2012.pdf&amp;ei=Zu4vT7nREoLSsgbcm-iLDQ&amp;usg=AFQjCNGU4156pGAmm3kC3i24IYPitlaQVw&amp;cad=rja" target="_blank">http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=mcafee%202012%20threats%20predictions&amp;source=web&amp;cd=1&amp;sqi=2&amp;ved=0CDwQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.mcafee.com%2Fus%2Fresources%2Freports%2Frp-threat-predictions-2012.pdf&amp;ei=Zu4vT7nREoLSsgbcm-iLDQ&amp;usg=AFQjCNGU4156pGAmm3kC3i24IYPitlaQVw&amp;cad=rja</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>eknowvation GmbH eröffnet Niederlassung in Stuttgart</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2042</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit dem 01.01.2012 ist die eknowvation GmbH mit einer Niederlassung vor Ort in Stuttgart. Neben unserem Hauptsitz in Weingarten sind wir damit nun auch im Herzen von Stuttgart in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs in der Ossietzkystraße 8 vertreten. Wir freuen uns über diesen Wachstumsschritt und die neuen Räumlichkeiten. Damit sind wir noch näher bei unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Seit dem 01.01.2012 ist die eknowvation GmbH mit einer Niederlassung vor Ort in Stuttgart. Neben unserem Hauptsitz in Weingarten sind wir damit nun auch im Herzen von Stuttgart in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs in der Ossietzkystraße 8 vertreten. Wir freuen uns über diesen Wachstumsschritt und die neuen Räumlichkeiten. Damit sind wir noch näher bei unseren Kunden. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns über Ihren Besuch.<br /></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Julian Häcker wird mit dem JAMSTAR der Wirtschaftsjunioren Baden-Würrtemberg ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2033</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung der WJ Stuttgart am 22.11.2011 wurde Julian Häcker von den Wirtschaftsjunioren Baden-Würrtemberg mit dem JAMSTAR ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte aufgrund des außerordentlichen Engagements beim Projekt WJS Academy.</p> <p>Der JAMSTAR ist die höchste Auseichnung für besonders aktive Mitglieder, die keinen offiziellen Posten, wie z.B. ein Vorstandsressort ausüben. Der JAMSTAR wurde durch den Kreissprecher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Auf der Mitgliederversammlung der WJ Stuttgart am 22.11.2011 wurde Julian Häcker von den Wirtschaftsjunioren Baden-Würrtemberg mit dem JAMSTAR ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte aufgrund des außerordentlichen Engagements beim Projekt WJS Academy.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der JAMSTAR ist die höchste Auseichnung für besonders aktive Mitglieder, die keinen offiziellen Posten, wie z.B. ein Vorstandsressort ausüben. Der JAMSTAR wurde durch den Kreissprecher Marc Glasl übergeben.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Keine abschließende Antworten, ein gallisches Dorf und ein Königstreffen</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/2005</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzkonform]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Turbulent ist das Wort, das die Entwicklungen der vergangenen 14 Tage um Facebook und Datenschutz wohl am besten umschreibt. Was ist da nicht alles passiert: Von ersten Teilerfolgen und positiven Entwicklungen in Verhandlungen zwischen Thilo Weichert vom ULD in Schleswig-Holstein war da die Rede. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages veröffentlichte ein Gutachten zu der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turbulent ist das Wort, das die Entwicklungen der vergangenen 14 Tage um Facebook und Datenschutz wohl am besten umschreibt. Was ist da nicht alles passiert: Von ersten Teilerfolgen und positiven Entwicklungen in Verhandlungen zwischen Thilo Weichert vom ULD in Schleswig-Holstein war da die Rede. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages veröffentlichte ein Gutachten zu der Frage, ob Facebook gegen geltendes deutsches Datenschutzrecht verstoße und kam zu keinem finalen Ergebnis. Dann hieß es sogar, dass Schleswig-Holstein als einziger regionaler Ort der Welt ein eigenes Facebook bekommen solle. Und dann war da noch das erste Königstreffen zwischen den obersten Datenschützern Deutschlands und Richard Allan, dem Facebook Leiter der Public Policy Abteilung in Europa, vor dem Unterausschuss Neue Medien im Bundestag. Doch der Reihe nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schleswig-Holstein wird kein gallisches Dorf für Facebook</h3>
<p>Auch wenn es vor knapp einer Woche die Meldung gab, dass in Gesprächen zwischen Facebook und Thilo Weichert &#8220;eine gewisse Beweglichkeit&#8221; seitens Facebook signalisiert worden sei, so gibt es bisher noch keinen Durchbruch in den Gesprächen.<sup>1</sup> Dass Aussagen leicht misinterpretiert werden können, zeigte dann kurz danach ein Bericht des ndr. Dort war davon die Rede, dass es für Schleswig-Holstein eine Sonderregelung geben könne<sup>2</sup>, dass von dortigen Webseitenbesuchern keine IP-Adresse mehr in die USA übermittelt werden. Nach nicht allzulanger Zeit kam dann das Dementi von Facebook, dass man die Gespräche anders in Erinnerung habe.<sup>3</sup></p>
<p>Es Bedarf doch einiger Vorstellung, dass mit Schleswig-Holstein ein &#8220;gallisches Dorf&#8221; geschaffen werden soll, das eine anderes Facebook bekommt als der Rest der Welt. Diese Lösung kommt nicht und wäre auch nicht ziehlführend. Wenn dann eine datenschutzkonforme Lösung für ganz Deutschland oder Europa, so wie dies Google mit Google Analytics gelöst hat. Aber nicht einen Sonderweg eines einzelnen Bundeslandes. Dann würden plötzlich für Unternehmen in Schleswig-Holstein andere Regeln gelten als in Bayern. Das das nicht der Lösungsweg sein kann, sieht zum Glück auch die Politik so.<sup>4</sup></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages kommt zu keiner eindeutigen Antwort</h3>
<p>Auf Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Sebastian Blumenthal beschäftigte sich der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages mit der Frage, ob bestimmte Facebookdienste datenschutzrechtliche Bestimmungen verletzen. In dem veröffentlichten Gutachten kommt der Wissenschaftliche Dienst jedoch zu keinem eindeutigen abschließenden Ergebnis:<sup>5</sup></p>
<ul>
<li>Der Argumentation des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) wird gefolgt, dass z.B. bei Verwendung der Facebook Cookies ein Verstoß gegen das Telemediengesetz erfolgt.</li>
<li>Der Wissenschaftliche Dienst folgt auch der Sichtweise des ULD, dass Webseitenbetreiber die Pflicht haben ihre Webseitenbesucher über die Datenübermittlung an Facebook zu unterrichten.</li>
<li>Die Zuständigkeit zum Verhängen von Bußgeldern liege allerdings nicht beim ULD sondern beim Landesinnenministerium.</li>
<li>Das geltende Datenschutzrecht ist von Unsicherheiten geprägt und gerichtliche Beurteilungen stehen bislang aus.</li>
</ul>
<p><strong>Für Webseitenbetreiber lässt dies weiterhin Fragen offen. Aktuell sollen keine Bußgelder verhängt werden, statt dessen werden verwaltungsgerichtliche Klärungen verfolgt. Es führt kein Weg an der Klärung durch Gerichte vorbei. Insofern ist der Vorstoß des ULD einerseits zu hinterfragen und andererseits auch zu begrüßen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Königstreffen führt zu keinen finalen Ergebnissen</h3>
<p>Anfang der Woche trafen sie alle zum Schlagabtausch im Unterausschuss des Bundestags Neue Medien aufeinander: Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz, Richard Allan von Facebook, Leiter der Abteilung Public Policy Europa, Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Datenschutzzentrums in Schleswig-Holsteins, Per Meyerdierks, Datenschutzbeauftragter von Google Deutschland.<strong></strong></p>
<p>Wer auf ein Ende der unterschiedlichen Ansichten gehofft hatte, wurde enttäuscht. Freundlich im Ton aber hartnäckig in der Sache, beschreibt das Zusammentreffen am besten. Während die Datenschützer und Politiker auf der einen Seite ein Einlenken von Facebook oder Google in Sachen Datenschutz forderten,  so beharrte Facebook auf seiner Position, dass der Besuch im Unterausschuss freiwillig sei, nur irisches Datenschutzrecht gelte und von Nichtmitgliedern von Facebook keine Profile gespeichert würden.<sup>6</sup> Auch die Zwei-Klick-Lösung, über die wir wiederholt berichtet hatten, ist aus Sicht von Facebook keine Lösung. <em>&#8220;Wir glauben, dass diese Lösung dazu führen würde, dass man eine tote Seite erst einmal mit fünfzehn Klicks zum Leben erwecken muss&#8221;</em>.<sup>7</sup> Facebook hofft weiterhin auf Selbstregulierung der Industrie und setzt auf Gespräche mit dem Bundesinnenminister, der diesen Weg ebenfalls verfolgt. Im Gegensatz dazu fordern die Datenschützer weiterhin ein Aktiv werden des Gesetzgebers zur Gewinnung von Rechtssicherheit in sozialen Netzwerken.<sup>8</sup> Im Prinzip beharren beide Seiten auf ihren Positionen und eine Lösung ist nicht in Sicht. Der Vorhang zu und alle Fragen offen. Wir sind gespannt wie es weitergeht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendete Quellen:</h3>
<ol>
<li>Datenschützer sieht bei Facebook &#8220;Beweglichkeit&#8221;, 21.10.2011, Spiegel Online, <a title="Weitergabe von Nutzerdaten: Datenschützer sieht bei Facebook &quot;Beweglichkeit&quot; auf Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793125,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793125,00.html</a></li>
<li>Datenstreit: Facebook-Ausnahme für den Norden, 21.10.2011, NDR.de, <a title="Datenstreit: Facebook-Ausnahme für den Norden auf ndr.de" href="http://www.ndr.de/regional/facebook595.html" target="_blank">http://www.ndr.de/regional/facebook595.html</a></li>
<li>Geotargeting: Plant Facebook Sonderweg für Daten aus Schleswig-Holstein, 21.10.2011, Golem.de, <a title="Geotargeting: Plant Facebook Sonderweg für Daten aus Schleswig-Holstein auf Golem.de" href="http://www.golem.de/1110/87211.html" target="_blank">http://www.golem.de/1110/87211.html</a></li>
<li>Aigner lehnt Facebook-Sonderwege für Länder ab, 24.10.2011, Spiegel Online, <a title="Aigner lehnt Facebook-Sonderwege für Länder ab auf Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793550,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793550,00.html</a></li>
<li>Die Verletzung datenschutzrechtlicher Bestimmungen durch sogenannte Facebook Fanpages und Social Plugins, aktualisierte Fassung vom 07. Oktober 2011, Wissenschaftlichter Dienst des Deutschen Bundestages, <a title="Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zur datenschutzkonformität von Facebook Fanpages" href="http://www.sebastian-blumenthal.de/files/35704/Gutachten_Facebook_FINAL.pdf" target="_blank">http://www.sebastian-blumenthal.de/files/35704/Gutachten_Facebook_FINAL.pdf</a></li>
<li>Anhörung zu Facebook bringt kaum Ergebnisse, 26.10.2011, silicon.de, <a title="Anhörung zu Facebook bringt kaum Ergebnisse" href="http://www.silicon.de/management/wirtschaft/0,39044010,41556745,00/anhoerung_zu_facebook_bringt_kaum_ergebnisse.htm" target="_blank">http://www.silicon.de/management/wirtschaft/0,39044010,41556745,00/anhoerung_zu_facebook_bringt_kaum_ergebnisse.htm</a></li>
<li>Facebook lächelt Datenschützer-Kritik weg, 24.10.2011, Spiegel Online, <a title="Facebook lächelt Datenschützer-Kritik weg" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,druck-793677,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,druck-793677,00.html</a></li>
<li>Datenschützer und Facebook-Manager prallen im Bundestag aufeinander, 24.10.2011, heise online, <a title="Datenschützer und Facebook-Manager prallen im Bundestag aufeinander" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-und-Facebook-Manager-prallen-im-Bundestag-aufeinander-1365988.html" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-und-Facebook-Manager-prallen-im-Bundestag-aufeinander-1365988.html</a></li>
</ol>
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		<title>Orientierungshilfe für Cloud Computing</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/1950</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 20:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsdatenverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. und 29. September trafen sich die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder zu ihrer 82. Konferenz in München.   <p style="text-align: justify;">Über weitere Themen hinaus wurden folgende Entschließungen getroffen:</p> Datenschutz bei sozialen Netzwerken jetzt verwirklichen! Datenschutz als Bildungsaufgabe Anonymes elektronisches Bezahlen muss möglich bleiben! Antiterrorgesetze zehn Jahre nach 9/11 – Überwachung ohne Überblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Am 28. und 29. September trafen sich die Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder zu ihrer 82. Konferenz in München.</h4>
<h6 style="text-align: justify;"> </h6>
<p style="text-align: justify;">Über weitere Themen hinaus wurden folgende Entschließungen getroffen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Datenschutz bei sozialen Netzwerken jetzt verwirklichen!</li>
<li>Datenschutz als Bildungsaufgabe</li>
<li>Anonymes elektronisches Bezahlen muss möglich bleiben!</li>
<li>Antiterrorgesetze zehn Jahre nach 9/11 – Überwachung ohne Überblick</li>
<li><strong>Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Cloud-Computing</strong></li>
<li>Einführung von IPv6 steht bevor: Datenschutz ins Netz einbauen</li>
<li>Vorbeugender Grundrechtsschutz ist Aufgabe der Datenschutzbeauftragten!<sup>1</sup></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Besondere Beachtung fand bei uns die nachdrückliche Aufforderung der datenschutzkonformen Gestaltung und Nutzung von Cloud-Computing. Formal angenommen hat die Konferenz dabei eine Orientierungshilfe zur Thematik des Cloud-Computing, die vom Arbeitskreis Technik und Medien der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder erarbeitet wurde und zwischenzeitlich veröffentlich ist.<sup>2</sup></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Hier das zentrale Statement der Datenschutzkonferenz zu dieser Thematik:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Eine solche Auslagerung von IT-Lösungen an Internetdienstleister stellt die verantwortlichen Stellen vor schwierige rechtliche und technisch-organisatorische Herausforderungen. Die Datenschutzkonferenz hält hierbei insbesondere die Schaffung transparenter, detaillierter und eindeutiger vertraglicher Regelungen zur Cloud-gestützten Datenverarbeitung für wesentlich. Ebenso muss sichergestellt sein, dass die abgestimmten Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen tatsächlich von den Cloud-Anbietern und -Anwendern umgesetzt werden.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Hilft Ihnen das weiter? &#8211; oder eher nicht?</p>
<p style="text-align: justify;">In ihren Ausführungen bietet die Orientierungshilfe zahlreiche Informationen und Abgrenzungen, die den datenschutzkonformen Einsatz dieser &#8220;Datenverarbeitung in der Wolke&#8221; handhabbarer machen könnten. Der Teufel steckt wie immer im Detail und besonders in der möglichen Gestaltung des IT-Outsourcings. Als problematisch wird dabei durch den Arbeitskreis angesehen, die Compliance-Anforderungen an die Datenverarbeitung der Unternehmen unter den Rahmenbedingungen des Cloud Computing, insbesondere in der Public Cloud, zu erfüllen. Es müsse verhindert werden<em>, dass die Fähigkeit der Organisationen, die Verantwortung für die eigene Datenverarbeitung noch tragen zu können, duch das Cloud-Computing untergraben wird.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Grundansatz der obersten Datenschutzbauftragten ist aber entscheidend! Wie heißt es demnach in der Vorbemerkung des Dokuments: <strong><em>&#8220;Die Orientierungshilfe … soll den datenschutzgerechten Einsatz dieser Technologien fördern.&#8221;</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die notwendigen Vorgehensweisen sind jedoch davon abhängig welchen Cloud-Anbieter der Cloud-Anwender für die gewünschten IT-Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Bei den dabei zu berücksichtigenden Besonderheiten (unter anderem die Beachtung der Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung, Verarbeitung in Drittländern etc.) ist die Auswahl des &#8220;richtigen Anbieters&#8221; für den Datenschutz-Laien schier unmöglich. Umso mehr sehen wir Datenschutzberater uns gefordert hier hilfreich zur Seite zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir verfügen über die entsprechende Erfahrung, um mit Ihnen die Fallstricke einer solchen Beauftragung zu umgehen (<a href="http://http://www.eknowvation.de/archives/1720" target="_blank">Blogbeitrag vom 26.09.2011</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Fordern Sie uns. Wir unterstützen Sie gerne – kompetent, vertrauensvoll und schnell</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline; font-size: small;">Quellenangaben:</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>1</sup> Pressemitteilung des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz als Vorsitzender der 82. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder zu deren Ergebnissen, <a href="http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Allgemein/82DSKPressemitteilung.html?nn=408908">http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Allgemein/82DSKPressemitteilung.html?nn=408908</a></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><sup>2</sup> &#8220;Orientierungshilfe – Cloud Computing&#8221; der Arbeitskreise Technik und Medien der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, Version 1.0, Stand 26.09.2011, <a title="Orientierungshilfe Cloud Computing" href="http://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/oh_cloud.pdf" target="_blank">http://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/oh_cloud.pdf</a></span></p>
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		<title>Aufsichtsbehörde in Schleswig-Holstein schreibt erste öffentliche Einrichtungen wegen Facebook Einsatz an</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/1933</link>
		<comments>http://www.eknowvation.de/archives/1933#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche gingen die Entwicklungen in Sachen Facebook weiter. Wie angekündigt ist mittlerweile das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein gegen erste öffentliche Einrichtungen vorgegangen, da diese weiterhin Fanseiten von Facebook einsetzen. Wie Golem.de am 05.10. berichtete, ist die schleswig-holsteinische Staatskanzlei und das Wirtschaftsministerium in Schleswig-Holstein der Aufforderung, ihre Fanseiten abzuschalten nicht gefolgt.1 Dabei bestand bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche gingen die Entwicklungen in Sachen Facebook weiter. Wie angekündigt ist mittlerweile das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein gegen erste öffentliche Einrichtungen vorgegangen, da diese weiterhin Fanseiten von Facebook einsetzen. Wie Golem.de am 05.10. berichtete, ist die schleswig-holsteinische Staatskanzlei und das Wirtschaftsministerium in Schleswig-Holstein der Aufforderung, ihre Fanseiten abzuschalten nicht gefolgt.<sup>1</sup> Dabei bestand bisher das Vorgehen darin, dass das ULD eine Frist zur Abschaltung der Fanseiten von Facebook und der &#8220;Gefällt Mir&#8221;-Buttons gesetzt hat. Im nächsten Schritt hat Thilo Weichert, der Landesdatenschutzbeauftragte, nun Verwaltungsverfahren in die Wege geleitet und fordert schriftlich zur Entfernung der Facebook Elemente auf. Falls dies nicht passiert, könnte ein Bußgeld ausgesprochen werden.</p>
<h3> </h3>
<h3>Unterschiedliche Auffassungen über Facebook Einsatz zwischen ULD und Staatskanzlei</h3>
<p>Am Tag darauf hat ein Gepräch zwischen Weichert und Dr. Arne Wulff, dem Chef der Staatskanzlei, stattgefunden, bei dem die Bedenken besprochen wurden. Es gibt weiterhin unterschiedliche Auffassungen zwischen dem Datenschützer und dem Chef der Staatskanzlei.<sup>2</sup> Klärung soll nun durch die nächste Innenministerkonferenz erfolgen, in der Hoffnung, dass sich die verschiedenen Bundesländer auf eine einheitliche Linie einigen können. Das widerum könnte im öffentlichen Bereich wegweisend für den Umgang mit Facebook sein, dennoch bleibt der Weg für Klagen selbstverständlich offen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ULD verteidigt Vorgehensweise und äußert sich zu Bußgeldern</h3>
<p>Dass mittlerweile bei den beteiligten die Emotionen hoch kochen ist auch an der Pressemittlung des ULD am 07.10. zu erkennen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wir wissen und wussten von Anfang an genau, was wir tun. Uns ist natürlich klar, dass unsere Vorgehensweise Kritik und Widerspruch findet und dass letztlich eine gerichtliche Klärung der Verantwortlichkeit für und der Rechtswidrigkeit von Fanpages und Plugins stattfinden wird. Deshalb machte das ULD von Anfang an sowohl die festgestellten technischen Fakten als auch die eigene rechtliche Bewertung öffentlich. Die vom ULD festgestellten technischen Fakten wurden ausdrücklich von Facebook bestätigt. Nachdem Facebook seine eigene rechtliche Bewertung dargestellt hat, nämlich, dass für die Datenverarbeitung nicht Facebook in den USA, sondern Facebook in Irland datenschutzrechtlich verantwortlich sei, hat das ULD diese Position berücksichtigt.<sup>3</sup></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"> </p>
<p>Das ganze hin und her sorgt nicht gerade für Beruhigung &#8211; im Gegenteil, viele Unternehmen müssen abwägen, ab wann ein akutes unternehmerisches Risiko mit finanziellen Folgen besteht. Hier kann eine weitere Passage aus der Pressemitteilung vielleicht für etwas Beruhigung sorgen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;In der Feststellung, dass Verstöße gegen das allgemeine Datenschutzrecht und gegen das Telemediengesetz mit Beanstandungen, Untersagungsverfügungen und Bußgeldern geahndet werden können, besteht kein Zweifel. Das ULD hat nie angedroht, dass es Bußgelder in Höhe von 50.000 Euro verhängen werde – schon gar nicht als ersten Schritt oder gar gegen Betreiber kleiner privater Webseiten. Das ULD sicherte von Anfang an zu, dass die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit und der Opportunität strikt beachtet werden.&#8221;<sup>3</sup></em></p>
<p>Das mag beruhigend für den Moment sein, dass Bußgelder damit vom Tisch sind ist damit aber auch nicht sicher. Es gilt weiterhin die aktuelle Entwicklung zu verfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abschließend noch eine Bemerkung: Man mag zu Thilo Weichert stehen wie man will. Mancheiner wird ihn hassen, ein anderer lieben. Eines sollte man in der aktuellen Situation aber nicht vergessen: Wenn sein Handeln dazu beiträgt, dass es endlich zu einer gerichtlichen Klärung kommt, und im Anschluss Rechtssicherheit über den Einsatz von Social Media Plugins gibt, dann haben alle gewonnen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendete Quellen:</h3>
<ol>
<li>Staatskanzlei ignoriert den Facebook-Kritiker, 05.10.2011, Jens Ihlenfeld, Golem.de, <a title="Staatskanzlei ignoriert den Facebook Kritiker auf Golem.de" href="http://www.golem.de/1110/86846.html" target="_blank">http://www.golem.de/1110/86846.html</a></li>
<li>Datenschutz bei Facebook: Staatskanzlei prüft Bedenken des ULD, 06.10.2011, Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein mit der Staatskanzlei, <a title="Unterschiedliche Auffassungen zwischen ULD und der Staatskanzlei Schleswig-Holstein" href="http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Startseite/Artikel/111006_Facebook.html" target="_blank">http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Startseite/Artikel/111006_Facebook.html</a></li>
<li>ULD: Facebook-Fanpages und -Plugins: Das ULD weiß, was es tut, 07.10.2011, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, <a>https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20111007-facebook-fanpages.htm</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Drohen jetzt wieder Bußgelder für Unternehmen beim Einsatz von Facebook und Co?</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/1801</link>
		<comments>http://www.eknowvation.de/archives/1801#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem in den letzten Wochen etwas Ruhe in Bezug auf den Einsatz von Facebook durch Unternehmen eingekehrt war, dreht sich derzeit wieder der Wind. Zwischendurch sah es so aus, als ob die Landesdatenschutzbehörden nicht weiter gegen Unternehmen vorgehen. Insbesondere nach der &#8220;Entspannung&#8221;, die nach dem Treffen von Richard Allan von Facebook und Innenminister Friedrich verkündet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Nachdem in den letzten Wochen etwas Ruhe in Bezug auf den Einsatz von Facebook durch Unternehmen eingekehrt war, dreht sich derzeit wieder der Wind. Zwischendurch sah es so aus, als ob die Landesdatenschutzbehörden nicht weiter gegen Unternehmen vorgehen. Insbesondere nach der &#8220;Entspannung&#8221;, die nach dem Treffen von Richard Allan von Facebook und Innenminister Friedrich verkündet wurde. Dies hat sich nach der jüngsten 82. Datenschutzkonferenz wieder geändert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;">Wie Jens Ihlenfeld auf <a title="Datenschützer: Social Plugins in Deutschland nicht zulässig" href="http://www.golem.de/1109/86778.html" target="_blank">Golem.de</a><sup>1</sup> am vergangenen Freitag berichtete, verstößt die Einbindung von Social Plugins von amerikanischen Anbietern gegen das Bundesdatenschutzgesetz, wenn bereits durch den Besuch von Webseitenbesuchern standardmäßig, d.h. ohne aktive Handlung personenbezogene Daten an Server in den USA übertragen werden. Laut den Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder gilt dies nun explizit nicht nur für Facebook, sondern genauso für den Einsatz von <em>&#8220;Google+, Twitter und anderen Plattformbetreibern in die Webseiten deutscher Anbieter ohne hinreichende Information der Internet-Nutzenden und ohne Einräumung eines Wahlrechtes&#8221;<sup>2</sup>. </em></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Stein des Anstoßes ist hier explizit die Übertragung der IP-Adresse an die Server dieser Anbieter in den USA. Nach dieser Logik dürfte das dann aber nicht nur für die oben genannten sozialen Netzwerke sondern auch für andere Anbieter wie z.B. Youtube gelten.<sup>3</sup></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Konsequenzen für Unternehmen</h3>
<ol>
<li><span style="font-size: small;">Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) wird wie am 19. August angekündigt <em>&#8220;ausgewählte öffentliche und private Anbieter in Schleswig-Holstein im Oktober zu Stellungnahmen auffordern und Verwaltungsverfahren einleiten.&#8221;</em><sup>4 </sup>Als Folge könnte es dann auch zu ersten Bußgeldern kommen. Ob dies tatsächlich passiert wird sich zeigen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Da sich alle Landesdatenschutzbehörden gemeinsam dieser Stellungnahme gegenüber sozialen Netzwerken angeschlossen haben, könnte es sehr bald auch in anderen Bundesländern zu einem Vorgehen gegen Unternehmen kommen.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Für Unternehmen ist abzuwägen, ob das Risiko eingegangen wird, weiterhin diese Elemente in Webseiten einzusetzen. Wenigstens der Einsatz einer 2-Klick-Lösung zur Deaktivierung der Elemente sollte als Mindestmaßnahme getroffen werden.</span></li>
</ol>
<p><span style="font-size: small;">Die Entspannung in Sachen Facebook ist damit wieder vorbei. Die Beteuerung von Thilo Weichert als Leiter des ULD, <em>&#8220;unser Ziel ist die Verwirklichung des Datenschutzes, uns geht es nicht um Wettbewerbsverzerrungen oder das Drangsalieren kleiner Betreiber,&#8221;<sup>4 </sup></em>hilft Unternehmen aktuell auch nicht weiter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auch in den USA Vorgehen gegen Facebook?</h3>
<p><span style="font-size: small;">Die deutschen Aufsichtsbehörden sind derzeit nicht die einzigen, die Stellung gegen Facebook beziehen. Mittlerweile sind auch in den USA Bedenken gegen das zukünftig weitgehend automatisierte Daten sammeln mit dem neuen Feature Open Graph laut geworden. Mehrere Lobbygruppen haben sich an die Federal Trade Commission gewandt und monieren, dass die Neuerungen mit den ursprünglichen Datenschutzregelungen, denen die User bei der Anmeldung in der Vergangenheit zugestimmt haben, nicht abgedeckt sein könnten.<sup>5 </sup>Ob dies tatsächlich zu Aktivitäten der FTC führt, bleibt abzuwarten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 21px; line-height: 24px;">Österreichischer Student klagt gegen Facebook auf Herausgabe seiner Daten</span></h3>
<p><span style="font-size: small;">Bereits seit einigen Wochen ist ein österreichischer Student sehr aktiv gegen das soziale Netzwerk. Mittlerweile hat er mehrere Klagen gegen Facebook eingereicht, unter anderem auch auf die Herausgabe seiner bei Facebook gespeicherten Daten. Wie <a title="Student zwingt Facebook zur Datenherausgabe" href="http://computer.t-online.de/facebook-student-erzwingt-herausgabe-persoenlicher-daten/id_50124872/index" target="_blank">Computer T-Online</a><sup>6</sup> berichtet, hat er nun ein über 1200 Seiten starkes pdf Dokument auf CD erhalten. Interessanterweise waren in dem Dokument noch Inhalte aufgeführt, die seit längerer Zeit hätten gelöscht sein sollen. Nicht besonders überraschend. Wer ebenfalls erfahren möchte, welche Daten Facebook über einen gespeichert hat, kann dies über folgenden Link erwirken: <a title="Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten von Facebook" href="https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=data_requests" target="_blank">https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=data_requests</a> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Abschließend bleibt nur zu hoffen, dass all diese Bestrebungen ein Umdenken bei Facebook bewirken, dass die vorhandenen gesetzlichen Regelungen zukünftig eingehalten werden. Dies wäre nicht nur für die Nutzer sondern insbesondere auch für Unternehmen eine wichtige Entwicklung, da für viele Unternehmen der Einsatz von sozialen Netzwerken ein wichtiger Bestandteil der Marketingaktivitäten geworden ist.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Verwendete Quellen:</h3>
<ol>
<li>Datenschützer: Social Plugins in Deutschland nicht zulässig, 30.09.2011, Jens Ihlenfeld, Golem, <a title="Datenschützer: Social Plugins in Deutschland unzulässig" href="http://www.golem.de/1109/86778.html" target="_blank">http://www.golem.de/1109/86778.html</a></li>
<li>Datenschutz bei sozialen Netzwerken jetzt verwirklichen, Entschließung der 82. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder am 28./29. September 2011 in München, <a title="Datenschutz bei sozialen Netzwerken jetzt verwirklichen!" href="http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Entschliessungssammlung/DSBundLaender/82DSK_SozialeNetzwerke.html?nn=408908" target="_blank">http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Entschliessungssammlung/DSBundLaender/82DSK_SozialeNetzwerke.html?nn=408908</a></li>
<li>Datenschützer: Social Plugins in Deutschland nicht zulässig, 30.09.2011, Jens Ihlenfeld, Golem, <a title="Datenschützer: Social Plugins in Deutschland unzulässig" href="http://www.golem.de/1109/86778.html" target="_blank">http://www.golem.de/1109/86778.html</a></li>
<li>ULD: Dialog mit Facebook hindert nicht Durchsetzung des Datenschutzes, 30.09.2011, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, <a title="ULD: Dialog mit Facebook hindert nicht Durchsetzung des Datenschutzes" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110930-facebook-datenschutz-durchsetzen.html" target="_blank">https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110930-facebook-datenschutz-durchsetzen.html</a></li>
<li>Netzwelt Ticker: FTC soll Facebooks Open Graph prüfen, 30.09.2011, Carolin Neumann, Spiegel Online, <a title="Netzwelt Ticker: FTC soll Facebooks Open Graph prüfen" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,789305,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,789305,00.html</a></li>
<li>Student zwingt Facebook zur Datenherausgabe, 27.09.2011, Andreas Lerg, Computer T-Online, <a title="Student zwingt Facebook zur Datenherausgabe" href="http://computer.t-online.de/facebook-student-erzwingt-herausgabe-persoenlicher-daten/id_50124872/index" target="_blank">http://computer.t-online.de/facebook-student-erzwingt-herausgabe-persoenlicher-daten/id_50124872/index</a></li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebooks Tanz um den Datenschutz geht weiter: 1 Schritt vor, 2 Schritte zurück</title>
		<link>http://www.eknowvation.de/archives/1778</link>
		<comments>http://www.eknowvation.de/archives/1778#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Abo-Funktion]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hoax]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäreeinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Datenschutztanz um Facebook geht weiter. Nachdem <a title="Positive Entwicklung bei Google Analytics und Facebook" href="http://www.eknowvation.de/archives/1394" target="_blank">kürzlich</a> alles so schön aussah, mit der Bestellung von Erin Egan als Datenschutzbeauftragte von Facebook, datenschutzfreundlicheren Privatsphäreeinstellungen für Nutzer des sozialen Netzwerks, so offenbart sich derzeit wieder Facebooks wahres Gesicht. So wie in der Vergangenheit schon öfters der Fall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Datenschutztanz um Facebook geht weiter. Nachdem <a title="Positive Entwicklung bei Google Analytics und Facebook" href="http://www.eknowvation.de/archives/1394" target="_blank">kürzlich</a> alles so schön aussah, mit der Bestellung von Erin Egan als Datenschutzbeauftragte von Facebook, datenschutzfreundlicheren Privatsphäreeinstellungen für Nutzer des sozialen Netzwerks, so offenbart sich derzeit wieder Facebooks wahres Gesicht. So wie in der Vergangenheit schon öfters der Fall, hat man derzeit wieder den Eindruck, dass Facebook zwar einen Schritt auf Kunden und Datenschutz zugeht, gleichzeitig aber auch wieder 2 Schritte zurück geht.</p>
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<h3>Begeisterung für Facebooks Privatsphäreeinstellungen?</h3>
<p>Wer sich den Spass macht und sich die neuen Privatsphäreeinstellungen im Detail anschaut, hat tatsächlich deutlich bessere Möglichkeiten seine Privatsphäreeinstellungen individuell anzupassen. Dennoch bleibt beim Konfigurieren der Eindruck zurück, dass die Einstellungsmöglichkeiten bewusst kompliziert, teilweise missverständlich und zu Ungunsten der Nutzer angelegt sind. Nur wer sich die Zeit nimmt, alle Einstellungen im Detail zu betrachten und die Auswirkungen zu prüfen, kann seine Privatsphäre schützen.</p>
<p>Das heißt aber noch lange nicht, dass damit alles erledigt ist. Neben den eigenen Einstellungen sind die Einstellungen von Freunden ebenfalls entscheidend. Es hilft wenig, wenn man beispielsweise selbst einstellt, dass die eigene Wall nur für bestimmte Personen zugänglich ist, gleichzeitig ein befreundeter Kontakt dies aber nicht so konfiguriert hat. Kommentiert man dort einen Beitrag, kann dieser trotz der eigenen strikten Einstellungen dennoch für die Öffentlichkeit einsehbar sein. Das bedeutet, dass der Schutz der Privatsphäre nur funktioniert, wenn alle befreundeten Kontakte ähnlich strikte Einstellungen vornehmen.</p>
<p>Es gehört schon eine gewisse Portion &#8220;Begeisterung für Facebooks Privatsphäreeinstellungen&#8221; dazu, sich durch alle Privatsphäreeinstellungen zu arbeiten. Dass dies nicht passiert, zeigen die <a title="Facebook: Ein Datenschutz-Hoax und eine echte Lücke" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-Ein-Datenschutz-Hoax-und-eine-echte-Luecke-1350605.html" target="_blank">Hoaxes</a><sup>1</sup> der letzten Tage deutlich. Immer wieder hatten Nutzer ihre Kontakte aufgefordert bei der neuen Abo-Funktion eine Änderung bei der Sichtbarkeit von  &#8220;Kommentare und &#8220;Gefällt mir&#8221;-Angaben&#8221; vorzunehmen, da ansonsten die Öffentlichkeit Kommentare frei sehen könnte. Wer dem gefolgt ist, hat einzig und allein deaktiviert, dass er weiterhin Kommentare und &#8220;Gefällt mir&#8221;-Angaben von dieser Person erhält. Statt dessen wäre das Prüfen der Privatsphäreeinstellungen der richtige Schritt gewesen. Das zeigt wiedereinmal, dass User in den wenigsten Fällen diese Einstellungen prüfen und privacy by default, wie er ja auch von Verbraucherschützern gefordert wird, der richtige Ansatz wäre.</p>
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<h3>Facebook Timeline: Alle Inhalte von Usern von der Geburt bis zur Bahre</h3>
<p>Dass dies aber gar nicht gewollt ist und wohl auch nicht zu erwarten ist, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Woche. So berichteten z.B. <a title="Facebook als Lebensgeschichte" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,788029,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a><sup>2</sup> und <a title="Große Änderungen: Facebbok wird Lebensarchiv" href="http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Grosse-Aenderungen-Facebook-wird-Lebensarchiv-article4373686.html" target="_blank">n-tv</a><sup>3</sup>, dass sich Facebook zu einem Lebensarchiv nach dem Motto „alle Inhalte von Usern von der Geburt bis zu Bahre“ entwickeln soll. Zukünftig sollen verstärkt Inhalte wie Musik, Filme oder Nachrichten mit anderen geteilt werden. So dass User z.B. erfahren, wer von den Freunden den neuesten Musikhit anhört, wer die neueste Folge einer Lieblingsserie ansieht usw.</p>
<p>Zusätzlich sollen mit der Timeline Funktion wichtige Ereignisse des Lebens auch Jahre später noch einsehbar sein. Dass dieses tolle Feature Facebook in die Lage versetzt Lebensprofile ihrer Nutzer über alle Vorlieben, Aktivitäten, Entwicklungen, Beziehungen etc. zu erhalten, scheint dabei nebensächlich. Warum Facebook diesen Weg geht dürfte auch klar sein: enorme Werbemöglichkeiten entstehen und ein Absprung eines Users soll diesem richtig weh tun.</p>
<p>Wer einen genaueren Blick auf die Funktionalitäten werfen möchte, kann dies auf dem <a title="Neu auf Facebook: Die Timeline des Lebens" href="http://stueber.welt.de/2011/09/25/so-sieht-das-neue-facebook-profil-aus/" target="_blank">Social Media Blog</a><sup>4</sup> tun. Aus Datenschutzsicht dürfte interessant werden, inwieweit die Nutzer weiterhin die Kontrolle über die neuen Funktionen haben. Insbesondere wenn zukünftig verstärkt automatisch Neuigkeiten dem Bekanntenkreis mitgeteilt werden sollen, wie dies <a title="Netzwerk Relaunch: Facebook will Lebensarchiv werden" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,787927,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a><sup>5</sup> berichtet.</p>
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<h3>Der Tanz um den Datenschutz geht weiter</h3>
<p>Ob diese Entwicklungen tatsächlich vom Nutzer gestaltbar sind und über jeden Beitrag entschieden werden kann, wer diesen sehen kann, wird sich zeigen. Ob Innenminister Friedrich diese Neuerungen im kürzlich stattgefundenen Gespräch mit Richard Allan von Facebook bereits erfahren hat, scheint fraglich. Vielleicht wäre er dann zu einem anderen Ergebnis gekommen als zu seiner <a title="Innenminister Friedrich bringt Datenschützer auf die Palme" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-09/friedrich-facebook-datenschutz" target="_blank">&#8220;deutlichen Entschärfung&#8221;</a><sup>6</sup> in Sachen Facebook. Der Tanz um den Datenschutz geht auf alle Fälle weiter.</p>
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<h3>Verwendete Quellen:</h3>
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<li>Facebook: Ein Datenschutz-Hoax und eine echte Lücke, 27. September 2011, heise online, <a title="Facebook: Ein Datenschutz-Hoax und eine echte Lücke" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-Ein-Datenschutz-Hoax-und-eine-echte-Luecke-1350605.html" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebook-Ein-Datenschutz-Hoax-und-eine-echte-Luecke-1350605.html</a></li>
<li>Facebook als Lebensgeschichte, 23. September 2011, Spiegel Online, <a title="Facebook als Lebensgeschichte" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,788029,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,788029,00.html</a></li>
<li>Große Änderungen: Facebook wird Lebensarchiv, 23. September 2011, n-tv, <a title="Große Änderungen: Facebook wird Lebensarchiv" href="http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Grosse-Aenderungen-Facebook-wird-Lebensarchiv-article4373686.html" target="_blank">http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Grosse-Aenderungen-Facebook-wird-Lebensarchiv-article4373686.html</a></li>
<li>Neu auf Facebook: Die Timeline des Lebens,  25. September 2011, Das Social Media Blog, <a title="Neu auf Facebook: Die Timeline des Lebens" href="http://stueber.welt.de/2011/09/25/so-sieht-das-neue-facebook-profil-aus/" target="_blank">http://stueber.welt.de/2011/09/25/so-sieht-das-neue-facebook-profil-aus/</a></li>
<li>Netzwerk Relaunch: Facebook will Lebensarchiv werden, 22. September 2011, Spiegel Online, <a title="Netzwerk Relaunch: Facebook will Lebensarchiv werden" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,787927,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,787927,00.html</a></li>
<li>Innenminister Friedrich bringt Datenschützer auf die Palme, 08. September 2011, Zeit Online, <a title="Innenminister Friedrich bringt Datenschützer auf die Palme" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-09/friedrich-facebook-datenschutz" target="_blank">http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-09/friedrich-facebook-datenschutz</a></li>
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